Soziale Teamevents als Teambuildingmaßnahme
Kategorie/Anlass: Betriebsausflug, Firmenevent, Rahmenprogramm, Teambuilding

Anpacken verbindet

Wer kennt es nicht? Mal wieder steht ein Umzug von Freunden an, man graut sich schon seit Tagen den freien Sonntag mit Kisten schleppen zu verbringen. Am besten geht es noch in die 5. Etage, Altbau - natürlich ohne Aufzug. Nichtsdestotrotz wird es am Ende meist doch ein schöner Tag und man fällt müde, aber auch zufrieden ins Bett. Man hat etwas Gutes getan und aus den Umzugshelfern und Freunden der Bekannten werden oft eigene Freunde. Denn: Zusammen Anpacken und das Gefühl etwas geschafft zu haben schweißt zusammen!

Warum sollte, was mit Freunden klappt, nicht auch mit den Kollegen funktionieren?

Packen Sie mit an!

Anpacken fördert soziale Kompetenzen

Bei einem sozialen Teamevent engagieren sich die Mitarbeiter eines Unternehmens für ein paar Stunden oder auch einen ganzen Tag in einer sozialen Einrichtung oder für einen guten Zweck.
Ein soziales Teamevent kann die verschiedensten Aktivitäten beinhalten, zum Beispiel Renovieren in einem Kindergarten, gemeinsam Kochen mit Geflüchteten, ein neuer Anstrich für den Schulspielplatz oder auch ein Ausflug mit Senioren ins Museum oder den Zoo. Der Fantasie sind im Prinzip keine Grenzen gesetzt.

Doch alle Bereiche haben eines gemeinsam: Man steht zusammen vor neuen Herausforderungen, muss gemeinsam Agieren und vor allem miteinander kommunizieren. Die neue Umgebung und das gemeinsame Neu denken verbessert die Kommunikationsfähigkeiten der Mitarbeiter, vermittelt Sozialkompetenzen und unterstützt somit das Teambuilding.

Anpacken motiviert und steigert das Ansehen Ihres Unternehmens

Im Gegensatz zu einer Geldspende ist man bei einem sozialen Teamevent unmittelbar involviert, man sieht am Ende des Tages sofort, was man getan hat. Ähnlich wie bei dem eingangs erwähnten Umzugs hat man einen direkten Vorher-Nachher-Vergleich und sieht, was man als Team erreicht hat.

Doch mit einem sozialen Teamevent tut man nicht nur seinen Mitarbeitern etwas Gutes. Man übernimmt gleichzeitig Verantwortung für die Gesellschaft, die ohne freiwilliges Engagement so nicht bestehen kann: gesellschaftliches Engagement, das auch Geschäftspartnern, Investoren und potenziellen neuen Mitarbeitern und Fachkräften auffallen wird.