Wenn von Outdoor-Teambuilding die Rede ist, entstehen schnell klare Bilder im Kopf: Menschen, die sich rückwärts fallen lassen und andere, die sie auffangen sollen. Kletterparcours, Gruppenspiele, viel Bewegung und am Ende hoffentlich ein besseres Gemeinschaftsgefühl. Für manche Teams und ihre Mitglieder ist das motivierend, für andere eher abschreckend. Nicht selten kommt die Frage auf, was solche Übungen eigentlich mit dem Arbeitsalltag zu tun haben.
Dabei liegt das Problem selten im Outdoor-Setting selbst, sondern in der Art, wie es genutzt wird. Denn Outdoor-Teambuilding kann viel mehr sein als ein Bündel an Vertrauensübungen.
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