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Sascha Heide: Mit einem Konzept für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) sind Sie bereits auf dem richtigen Kurs. Prävention, Arbeitsschutz und Teamgesundheit sind wichtige Themen für erfolgreiche Unternehmen. Wir liefern Ihnen umfangreiches Fachwissen zum Thema betriebliches Gesundheitsmanagement und natürlich die zugehörigen Maßnahmen. Hier finden Sie die neuesten Anregungen, Beispiele und Ideen, aber auch Kurse und konkrete Angebote für für die aktive Gestaltung des BGM. Unsere Paket-Angebote stammen von zertifizierten und unzertifizierten Anbeitern und sollen Ihnen helfen erfolgreiche Prävention zu gestalten und die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden zu stärken.

Wissenswertes über das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM)

Was bedeutet Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Das betriebliche Gesundheitsmanagement, kurz BGM, stärkt die Ressourcen von Beschäftigten, um die Gesundheit und Arbeitsfähigkeit langfristig zu erhalten. Dabei wird das Arbeitsumfeld der Beschäftigten ganzheitlich betrachtet und analysiert. Gezielte und individuelle gesundheitsfördernde beziehungsweise gesundheitserhaltende Maßnahmen werden in betriebliche Strukturen und Abläufe integriert. Das betriebliche Gesundheitsmanagement entfaltet seine volle Wirkung, wenn es präventiv im Arbeitsleben angewandt wird. Viele Unternehmen nutzen die Vorteile eines gut aufgestellten betrieblichen Gesundheitsmanagements auch als positiven Aspekt bei der Personalgewinnung.

Welche Vorteile bietet das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) den Mitarbeiter/innen?

Unternehmen, die in das betriebliche Gesundheitsmanagement die betriebliche Gesundheitsförderung integriert haben, sind für die meisten Arbeitnehmer/innen die attraktiveren Arbeitgeber. In der modernen Arbeitswelt wird erwartet, dass sich der Arbeitsplatz und das Arbeitsumfeld nicht negativ auf die Gesundheit auswirken und aktiv präventive Maßnahmen angeboten werden. Hektik, Zeitdruck und Stress muss gezielt entgegengewirkt werden. Die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, Maßnahmen Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung werden heutzutage oftmals von der gesamten Belegschaft genutzt, um die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten. Die betriebliche Gesundheitsförderung umfasst mehr als 200 verschiedene Bausteine, die über den ergonomischen Bürostuhl, das gesunde Mittagessen in der Kantine und der „bewegten“ Mittagspause hinausgehen.

Welche Vorteile haben Unternehmen mit einem guten betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)?

Das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hat für Unternehmen, ganz gleich ob Konzern oder Mittelstand, umfangreiche Vorteile. Einer der wichtigsten positiven Aspekte ist Erhaltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer/innen. Gesunde Mitarbeiter/innen sorgen für geringer Krankenstände und damit zwangsläufig für niedrigere Kosten. Unternehmen, die ihrer Belegschaft aktiv unterschiedlichste Module der betrieblichen Gesundheitsförderung organisiert anbieten, steigern dadurch auch die Motivation und Identifikation mit dem Arbeitgeber. Nicht zu verachten sind zudem die steuerlichen Vorteile, die sich mit der Einführung der betrieblichen Gesundheitsförderung realisieren lassen. In Zeiten von Fachkräftemangel zeigen sich Unternehmen mit einer gut aufgestellten Gesundheitsförderung als ein attraktiver Arbeitgeber und können somit bei den Bewerber/innen von Beginn an punkten. Die betriebliche Gesundheitsförderung ist für Unternehmen im ersten Schritt mit einer Investition verbunden, die sich aber kurz-, mittel- und langfristig für das Unternehmen und die Belegschaft auszahlen wird.

Welche Spezialisten unterstützen bei der Einführung und Erweiterung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements?

Der Markt in der betrieblichen Gesundheitsförderung ist auf den ersten Blick recht unübersichtlich. Vom Trainieren der Rückenmuskulatur, über Referenten zum Thema Ernährung, bis hin zu Beratern findet man am Markt verschiedenste Anbieter. Als Unternehmen, welches mit der betrieblichen Gesundheitsförderung beginnen möchte, empfiehlt sich ein so genannter Generalist, der ganzheitlich zum Thema beraten kann. Kompetente und zuverlässige Anbieter beraten Unternehmen im Idealfall ganzheitlich zum betrieblichen Gesundheitsmanagement, zu dem die betriebliche Gesundheitsförderung zählt. Im ersten Schritt wird dabei von der Belegschaft im Unternehmen eine Bestandsaufnahme erstellt. Gemeinsam mit der HR/Personalabteilung wird ein Ist-Zustand festgestellt. Dazu zählen die Auflistung der Krankheitstage ebenso wie ein Check des Arbeitsumfeldes der Belegschaft. Anschließend werden vom BGF-Spezialisten gezielt spezielle und individuelle Maßnahmen über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren definiert.

Unternehmen, die schon mit der betrieblichen Gesundheitsförderung erste Erfahrungen gesammelt haben oder vertraut sind, suchen meist nach regionalen BGF-Spezialisten, die spezielle Kurse oder Vorträge anbieten können. Alle Kurse werden in vier Teilbereiche untergliedert. Dazu zählen Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung/Entspannung sowie Suchtmittelkonsum.

Welche Kosten kommen auf Arbeitnehmer und Unternehmen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung zu?

In der Regel werden die Kosten für die betriebliche Gesundheitsförderung vom Unternehmen und von der Krankenkasse getragen. Mitarbeiter/innen tragen in manchen von der Krankenkasse geförderten Kursen einen kleinen Eigenanteil. Die Krankenkassen unterstützen Unternehmen bei der betrieblichen Gesundheitsförderung mit eigenen geschulten Fachkräften und finanziellen Förderungen. Die finanzielle Förderung bedarf einer Beauftragung durch die Krankenkasse und setzt immer eine Prüfung durch die Krankenkasse im Vorfeld der Maßnahmen voraus. Bereits seit 2008 wird die Förderung der Mitarbeiter-Gesundheit steuerlich unterstützt. Ein Unternehmen kann dabei nach §3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG) dabei pro Mitarbeiter/in bis zu 600 € lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung verwenden.

 

Werden Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung vom Staat gefördert?

Unternehmen können für ihre Belegschaft nach §3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG) pro Mitarbeiter/in bis zu 600 € lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung geltend machen. Entscheidend für die steuerliche Förderung ist, dass die Maßnahmen von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) geprüft und genehmigt worden sind. Die Zentrale Prüfstelle Prävention sichert für alle Unternehmen und alle Arbeitnehmer/innen einen einheitlichen Qualitätsstandard innerhalb der bundesweit angebotenen Präventionsangebote. Die ZPP-geprüften Kursangebote richten sich dabei nur auf Angebote aus den Bereichen Stressmanagement, Bewegung, Ernährung und Suchtmittelkonsum. Laut ZPP sind knapp 150.000 Präventionskurse mit dem Qualitätssiegel Deutscher Standard Prävention ausgezeichnet worden. 

Welchen Nutzen haben Gesundheitstage im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen?

Die Vorteile der betrieblichen Gesundheitsförderung sind für viele Unternehmen von großer Bedeutung. Ein geringerer Krankenstand, verbunden mit geringeren Kosten sind ebenso von großer Bedeutung, motivierte und engagierte Mitarbeiter/innen und ein Plus bei der Gewinnung neuer Fachkräfte. Der jährliche Gesundheitstag ist ein wichtiger Termin für viele Unternehmen im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements. Meist auf dem Firmengelände oder als geplante Roadshow von Standort zu Standort, wird dieses Event vor allem dazu genutzt, die Belegschaft für das Thema „ganzheitliche Gesundheit am Arbeitsplatz“ zu sensibilisieren. Informativ, spielerisch und an der richtigen Stelle auch sehr gern unterhaltsam werden dabei Themen, wie zum Beispiel Ernährung, gesundes Führen, Ergonomie am Arbeitsplatz, Raucherentwöhnung uvm. nähergebracht. Viele Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten für Gesundheitstage im Unternehmen.

Welche Bereiche sollten durch das Betriebliche Gesundhetsmanagement abgedeckt werden?

Wir bei hirschfeld.de haben uns entschieden die wichtigsten 6 Themenbereiche aufzuarbeiten und Ihnen dafür jeweils konkrete Angebote und Ideen zu liefern.

Diese wichtigen Bereiche sind:

Gesundheitstag

Ernährung

Stress

Sucht

Safety Day

Bewegung